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Woran AR und Intelligente Fertigung (noch) scheitern

Entscheider wissen um das Potenzial von Intelligenter Fertigung und Augmented Reality. Sie sehen aber Schwierigkeiten bei der Integration. Das zeigt eine Umfrage im Auftrag von PTC.

Wo steht die deutsche Industrie und insbesondere die Automobilbranche in puncto Industrie 4.0? Das hat PTC in einer Studie unter Fach- und Führungskräften erfragt. Die Studie lief über das Portal automotiveIT.eu und zeigt widersprüchliche Ergebnisse. Eine Infografik zum Download steht bereit.

Demnach erkennen die Befragten Mehrwert in Intelligenter Fertigung. Konkret nennen sie automatisiertes Prozessmanagement, Effizienzsteigerungen, das Beherrschen zusätzlicher Komplexität (etwa Varianz) und Einblick in die Lieferkette als größte Pluspunkte. Als wichtigste Use Cases von Augmented Reality gelten Kundenservice, Mitarbeiterschulungen/Trainings, die Produktkonfiguration und die Fertigung.

Gleichzeitig bremst die schwierige Integration in die existierenden Informationsketten die Intelligente Fertigung aus. Weitere Hürden sind hohe Investitionskosten, heterogene Voraussetzungen an verschiedenen Standorten und fehlendes Know-how.

Das sind für die Befragten aber offenbar keine Gründe, ihren Weg nicht weiterzuverfolgen: 58 Prozent wollen „in naher Zukunft“ weiter in die Digitalisierung ihrer Fertigung investieren. 26 Prozent planen, in den nächsten ein bis drei Jahren Etats dafür bereitzustellen. Insgesamt sehen sich 45 Prozent der Entscheider bereits in der Umsetzungsphase, weitere 19 Prozent sind in der Planungs-/Evaluierungsphase.

Hier die Infografik herunterladen

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