Gesundheitsversorgung ergebnisorientiert gestalten

am 18. März 2019
Zahlung nach Ergebnis statt Kauf teurer Geräte – das sogenannte Internet of Medical Things (IoMT) verändert das Gesundheitswesen. Davon profitieren Dienstleister, Medizintechnikhersteller und Patienten. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von Axendia.

Der Mensch erkrankt, und erst dann setzen Diagnose und Therapie an - so war es bisher. Doch Vernetzung und intelligente Technologien unterstützen Patienten bereits im Vorfeld. Das sogenannte Internet of Medical Things (IoMT) verbindet Geräte mit den Daten von Herstellern und Patienten. Fitbit oder die Apple Watch sind bekannte Beispiele dafür. Eine aktuelle Umfrage von Axendia ("Das Geschäft mit dem Gesundheitswesen in einer ergebnisorientierten Wirtschaft") zeigt, welche Pluspunkte das für Patienten und Player im Gesundheitswesen bringt.

Kosten richten sich nach Nutzung pro Ergebnis

83 Prozent der Befragten wollen sich in den kommenden fünf Jahren an untereinander verbundenen Gesundheitsnetzen beteiligen. 42 Prozent werden mittels Sensoren die Betriebszeit von Geräten verbessern und diese präventiv warten. Das heißt auch: Dienstleister im Health-Bereich werden keine hohen Kapitalaufwendungen für eigene teure Geräte mehr stemmen.

Langfristig gesehen bieten sich dadurch neue Geschäftsmodelle für Medizintechnikfirmen. Die Geräte bleiben stattdessen beispielsweise im Besitz des Herstellers, der sie managt und ihre Ergebnisse als Service bereitstellt. Der Kunde zahlt die Nutzung pro Ergebnis.

Der Einfluss des IoMT auf den Behandlungserfolg für Patienten 
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Der Einfluss des IoMT auf den Behandlungserfolg für Patienten

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