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Augmented Reality ersetzt den Versand von Demo-Racks

Wie der japanische Konzern Fujitsu mit Augmented Reality (AR) seine Verkaufszyklen verkürzt und das Kundenerlebnis verbessert, dokumentiert ein Whitepaper.

Wollte ein Kunde einen Server des globalen IKT-Anbieter Fujitsu kaufen, war Fujitsu bislang mehr oder weniger gezwungen, die Racks (60 x 213 cm) an den Standort des Kunden senden. Dort wurde zunächst überprüft, ob der dafür vorgesehene Platz wirklich genügte und der Server funktionierte - erst dann entschieden sich Kunden für gewöhnlich für den Kauf des Produktes. Das Procedere war stets mit dem Risiko von Rücksendungen, weiteren Lieferungen und Vor-Ort-Besuchen verbunden, inklusive Zeit- und Geldaufwand für Anbieter wie Anwender.

Im Zuge einer Optimierungsinitiative stellte PTC Fujitsu seine virtuelle Produktdemonstration ThingWorx* Studio vor. Die Anwendung ermöglicht ein interaktives 3D-Erlebnis der Produkte, so dass der Kunde Funktionalitäten und verfügbare Konfigurationsoptionen schneller und besser versteht.

Lebensgroße Demo macht Produkte anschaulich

Fujitsu entschied sich für den Einsatz der Lösung. Heute erstellt ThingWorx* Studio für das Vertriebsteam des japanischen Unternehmens hochintelligente AR-Erlebnisse (Augmented Reality). Konkret: die Kunden erleben grafische, lebensgroße Produktdemonstrationen und interagieren virtuell mit den Servern. Die Vertriebsmitarbeiter können sogar Leistungsmerkmale im laufenden Betrieb demonstrieren, die noch gar nicht existieren. Dafür braucht der Vertrieb lediglich iPad, HoloLens, Smartphone oder Tablet.

Durch den Einsatz von ThingWorx* Studio konnte Fujitsu seine Verkaufszyklen deutlich verkürzen, weil die Nutzung der 3D-Demo Kunden mehr Sicherheit bei der Kaufentscheidung verschaffte. Das zeit- und geldaufwändige, risikobehaftete Versenden von Racks zu Demonstrationszwecken entfällt.

Hier den vollständigen Case herunterladen

*ThingWorx Studio ist jetzt Vuforia Studio.

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